Wir für Euch!
Liebe Wangerländerinnen und Wangerländer,
man sollte nichts versprechen, was man hinter nicht halten kann. Natürlich lässt sich so mancher im Wahlkampf dazu hinreißen,
die eine oder andere Versprechungen zu tätigen, um dadurch Stimmen zu erlangen und somit das Beste Ergebnis für sich und seine Partei zu erzielen. Doch oft scheitert die Umsetzung dann an der Realität.
Zu wenig Geld in der Gemeindekasse, zu viele Pflichtaufgaben, Haushaltslöcher die gestopft werden müssen, ungeplante Investitionen und vor allem "andere" Mehrheiten.
So mussten wir nach unserer ersten Wahl 2021 lernen, das sich vieles auf Grund der Mehrheitsverhältnisse im Gemeinderat und einer anfänglichen Antipartie, unsere Wahl-Versprechen oft nicht umsetzen ließen. Angefangen bei mehr Transparenz bis hin zur von uns verlangten Kontrolle des ehemalige Geschäftsführers der Wangerland Touristik GmbH und des Baus des Thalasso Meeres Spa.
Eine weitere große Rolle spielte zudem, dass es viele Aufgaben und Hürden gab, die erst bewältigt werden mussten.
Daher haben wir uns dazu entschieden bei der diesjährigen Wahl, neben den allgemeinen Pflichtaufgaben, den Themen Wohnen, Tourismus, Landwirtschaft, Digitalisierung, Sicherheit und Ehrenamt, vier Schwerpunktthemen zu setzen.
Diese sollen unser Gemeinde stärken und den Weg für eine zukunftsorientierte Entwicklung ebnen.
Wir stehen für eine sachliche, verlässliche und offene Kommunalpolitik, die die Interessen aller Bürgerinnen
und Bürger im Blick behält.

Für Pro Wangerland treten an (von links):
Andreas Voege, Marten Vogdt, Dirk Henneicke, Carsten Ihnken, Bernd Abrahams, Renate Schüller, Deike Müller, Géraldine Vogdt, Hermann Wilken und Dieter Schäfermeier
Zentrale Fördergeldstelle
im Rathaus –
Infrastruktur und Wirtschaft stärken
Wir wollen eine zentrale Fördergeldstelle im Rathaus schaffen, die dabei helfen soll, gezielt Fördermittel von Bund, Land, EU und weiteren Programmen für die Gemeinde Wangerland einzuwerben. Dadurch können Investitionen in Infrastruktur, Wirtschaft, Vereine und öffentliche Einrichtungen besser finanziert, Projekte schneller umgesetzt, Bürger und Unternehmen besser
beraten und die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Gemeinde nachhaltig gestärkt werden.
Diese Vorteile sehen wir:
• Mehr Fördermittel für die Gemeinde
Projekte wie Straßen, Schulen, Digitalisierung,
Barrierefreiheit oder Gemeindentwicklung können schneller umgesetzt werden.
• Entlastung für Vereine und Unternehmen
Unterstützung bei Anträgen und Beratung erleichtert den Zugang zu Förderprogrammen.
• Stärkung der lokalen Wirtschaft
Investitionen schaffen Aufträge für regionale Unternehmen und verbessern den Wirtschafts- standort.
• Bessere Nutzung vorhandener Programme
Viele Fördermittel bleiben ungenutzt, weil Anträge komplex sind. Eine zentrale Stelle bündelt Fachwissen.
• Langfristige Gemeindeentwicklung
Strategische Planung ermöglicht größere Zukunftsprojekte statt einzelner kurzfristiger Maßnahmen.

© Beispielbild mit KI erstellt
Bürgerbudget
Deine Idee fürs Wangerland
Unser Ziel ist eine Gemeinde, in der die Bürgerinnen und Bürger nicht nur wählen, sondern aktiv mitentscheiden können. Deshalb wollen wir die Idee eines Bürgerbudget im Wangerland umsetzen.
Denkbar wäre ein jährliches Budget von beispielsweise 50.000€ aus dem Gemeindehaushalt für Projekte im Wangerland. Bürgerinnen und Bürger könnten ihre Ideen einreichen, etwa für öffentliche Plätze, Vereinsarbeit, Kultur, Jugend-projekte oder auch touristische Projekte.
Anschließend können alle Einwohner bei einem
öffentlichen „Tag der Entscheidung“ abstimmen.
Die ausgewählten Projekte können dann direkt von
den Vereinen, Initiativen oder engagierten Bürgern umgesetzt werden.
Seit 2012 zeigt das Bürgerbudget der Stadt Eberswalde, wie erfolgreich direkte Demokratie vor Ort funktioniert und wie durch Ideen und Engagement alle Mitmenschen und die Stadt profitieren kann.
Seit 2022 hat auch die Stadt Merseburg erfolgreich das Bürgerbudget eingeführt.
Wir wollen nicht, dass gute Ideen an der Bürokratie
scheitern. Wir sehen daher die Idee des Bügerbudget als einen großen Gewinn für unser Wangerland und alle Bürgerinnen und Bürger, die ihre Heimat aktiv mitgestalten wollen.
Mehr Informationen über das Bürgerbudget
der Stadt Eberswalde hier.

© Beispielbild mit KI erstellt
Tourismus mit Mehrwert
Tourismus neu denken - Gemeinsam mit den
Leistungsträgern in eine starke touristische Zukunft
Die Insolvenz der Wangerland Touristik GmbH stellt nicht nur unsere Gemeinde vor immense Herausforderungen, sondern auch unsere Leistungsträger müssen mit einschneidenden Veränderungen rechnen und leben.
Gemeinsam wollen wir mit Gastronomen, Hoteliers, Gastgebern und Anbietern von Freizeitangeboten einen gesunden und soliden Tourismus entwickeln.
2017 wurde bereits mit vielen Akteuren ein Leitbild für das Wangerland erstellt. Dies gilt es nun 10 Jahre danach weiterzuentwickeln und schließlich auch umzusetzen.
Mit einem unserer Herzensprojekte, dem Umbau
des Strandes in Hooksiel, haben wir schon während unserer Ratszeit begonnen.
Der Umbau dient zum langfristigen Erhalt des Strand-bereiches durch Schutz vor Sturmfluten und den Folgen des Klimawandels. Von Strandhaus 1 bis hinter das Strandhaus 2 soll ein Deckwerk und darüber hinaus Zonen für Genuss, Ruhe und Erholung, Baden, Sport und Events sowie Dünenlandschaften entstehen. Auch ein barrierefreier Zugang vom oberen Parkplatz am Außen-hafen zum Meer ist geplant. Dieses Projekt betrachten wir nicht nur als eine Küstenschutzmaßnahme, sondern auch als Stärkung des Tourismus in unserer Region.
Des Weiteren wollen wir Projekte wie z. B. den „Alten Hafen“ in Horumersiel, Attraktivierung des Ortskerns und Strand Schillig, Freizeitgelände Hooksiel und ebenso die verträgliche, touristische Einbindung der Orte im Inneren der Gemeinde wie z. B. durch Paddel & Pedal vorantreiben, fördern und unterstützen.

Erneuerbare Energien
„Alte Windräder neu denken –
für mehr Energie und Klimaschutz vor Ort.“
Wir setzen auf die Zukunft der erneuerbaren Energien. Durch Repowering bestehender Windkraftanlagen kann deutlich mehr Strom erzeugt werden mit weniger Anlagen und weniger Flächenverbrauch.
Das heißt: Mehr Energie für unsere Bürgerinnen und Bürger, weniger Eingriffe in Natur und Landschaft.
Moderne Technik sichert nicht nur die Versorgung, sondern schafft auch neue Chancen für die Region: Wertschöpfung und eine nachhaltige Infrastruktur, die langfristig unserer Gemeinde durch hohe Gewerbesteuereinnahmen zugutekommt.
Gemeinsam gestalten wir eine saubere, sichere und effiziente Energiezukunft und können durch die Steuereinnahmen sowie die kommunale Beteiligung die gemeindeeigenen Pflichtaufgaben wie Feuerwehr, Schule, Kindergarten bewältigen.
Wir sehen das Potenzial im „Repowering“ und sagen daher „Nein!“ zu „neu-geplanten“ Windkraftanlagen.


Wofür Pro Wangerland sich auch weiterhin einsetzen will:
• mehr Transparenz in politischen Entscheidungen
• gelebte Demokratie
• eine bürgernahe, lebendige Gemeinde
• Tourismus mit Mehrwert
• bezahlbaren Wohnraum/ Dauerwohnraum
• Chancengleichheit in allen Orten
• zukunftsfähigen Ausbau der Infrastruktur
• eine attraktive Kommune für junge Menschen
• Kommunalpolitik mit Sachverstand und Weitsicht
